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Kant's gesammelte Schriften
Herausgegeben von der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften
Band V
Erste Abtheilung: Werke
Fünfter Band
Berlin Druck und Verlag von Georg Reimer 1913
Kant's Werke
Band V
Kritik der praktischen Vernunft.
Kritik der Urtheilskraft.
Berlin Druck und Verlag von Georg Reimer 1913
1790.
KRITIK DER URTHEILSKRAFT 165
=Vorrede= 167
=Einleitung= 171
I. Von der Eintheilung der Philosophie 171
II. Vom Gebiete der Philosophie überhaupt 174
III. Von der Kritik der Urtheilskraft, als einem Verbindungsmittel der zwei Theile der Philosophie zu einem Ganzen 176
IV. Von der Urtheilskraft, als einem a priori gesetzgebenden Vermögen 179
V. Das Princip der formalen Zweckmäßigkeit der Natur ist ein transscendentales Princip der Urtheilskraft 181
VI. Von der Verbindung des Gefühls der Lust mit dem Begriffe der Zweckmäßigkeit der Natur 186
VII. Von der ästhetischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur 188
VIII. Von der logischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur 192
IX. Von der Verknüpfung der Gesetzgebungen des Verstandes und der Vernunft durch die Urtheilskraft 195
Eintheilung des ganzen Werks 199
ERSTER THEIL. KRITIK DER ÄSTHETISCHEN URTHEILSKRAFT 201
ERSTER ABSCHNITT. ANALYTIK DER ÄSTHETISCHEN URTHEILSKRAFT 203
Erstes Buch. =Analytik des Schönen=
1. Moment des Geschmacksurtheils der Qualität nach 203
§ 1. Das Geschmacksurtheil ist ästhetisch 203
§ 2. Das Wohlgefallen, welches das Geschmacksurtheil bestimmt, ist ohne alles Interesse 204
§ 3. Das Wohlgefallen =am Angenehmen= ist mit Interesse verbunden 205
§ 4. Das Wohlgefallen =am Guten= ist mit Interesse verbunden 207
§ 5. Vergleichung der drei specifisch verschiedenen Arten des Wohlgefallens 209
2. Moment des Geschmacksurtheils, nämlich seiner Quantität nach 211
§ 6. Das Schöne ist das, was ohne Begriff als Object eines =allgemeinen= Wohlgefallens vorgestellt wird 211
§ 7. Vergleichung des Schönen mit dem Angenehmen und Guten durch obiges Merkmal 212
§ 8. Die Allgemeinheit des Wohlgefallens wird in einem Geschmacksurtheile nur als subjectiv vorgestellt 213
§ 9. Untersuchung der Frage: ob im Geschmacksurtheile das Gefühl der Lust vor der Beurtheilung des Gegenstandes, oder diese vor jener vorhergehe 216
3. Moment der Geschmacksurtheile nach der Relation der Zwecke, welche in ihnen in Betrachtung gezogen wird 219
§ 10. Von der Zweckmäßigkeit überhaupt 219
§ 11. Das Geschmacksurtheil hat nichts als die =Form der Zweckmäßigkeit= eines Gegenstandes (oder der Vorstellungsart desselben) zum Grunde 221
§ 12. Das Geschmacksurtheil beruht auf Gründen a priori 221
§ 13. Das reine Geschmacksurtheil ist von Reiz und Rührung unabhängig 223
§ 14. Erläuterung durch Beispiele 223
§ 15. Das Geschmacksurtheil ist von dem Begriffe der Vollkommenheit gänzlich unabhängig 226
§ 16. Das Geschmacksurtheil, wodurch ein Gegenstand unter der Bedingung eines bestimmten Begriffs für schön erklärt wird, ist nicht rein 229
§ 17. Vom Ideale der Schönheit 231
4. Moment des Geschmacksurtheils nach der Modalität des Wohlgefallens an dem Gegenstande 236
§ 18. Was die Modalität eines Geschmacksurtheils sei 236
§ 19. Die subjective Nothwendigkeit, die wir dem Geschmacksurtheile beilegen, ist bedingt 237
§ 20. Die Bedingung der Nothwendigkeit, die ein Geschmacksurtheil vorgiebt, ist die Idee eines Gemeinsinnes 237
§ 21. Ob man mit Grunde einen Gemeinsinn voraussetzen könne 238
§ 22. Die Nothwendigkeit der allgemeinen Beistimmung, die in einem Geschmacksurtheil gedacht wird, ist eine subjective Nothwendigkeit, die unter der Voraussetzung eines Gemeinsinnes als objectiv vorgestellt wird 239
=Allgemeine Anmerkung= zum ersten Abschnitte der Analytik 240
Zweites Buch. =Analytik des Erhabenen=
§ 23. Übergang von dem Beurtheilungsvermögen des Schönen zu dem des Erhabenen 244
§ 24. Von der Eintheilung einer Untersuchung des Gefühls des Erhabenen 247
A. Vom Mathematisch-Erhabenen 248
§ 25. Namenerklärung des Erhabenen 248
§ 26. Von der Größenschätzung der Naturdinge, die zur Idee des Erhabenen erforderlich ist 251
§ 27. Von der Qualität des Wohlgefallens in der Beurtheilung des Erhabenen 257
B. Vom Dynamisch-Erhabenen der Natur 260
§ 28. Von der Natur als einer Macht 260
§ 29. Von der Modalität des Urtheils über das Erhabene der Natur 264
=Allgemeine Anmerkung= zur Exposition der ästhetischen reflectirenden Urtheile 266
=Deduction der reinen ästhetischen Urtheile= 279
§ 30. Die Deduction der ästhetischen Urtheile über die Gegenstände der Natur darf nicht auf das, was wir in dieser erhaben nennen, sondern nur auf das Schöne gerichtet werden 279
§ 31. Von der Methode der Deduction der Geschmacksurtheile 280
§ 32. Erste Eigenthümlichkeit des Geschmacksurtheils 281
§ 33. Zweite Eigenthümlichkeit des Geschmacksurtheils 284
§ 34. Es ist kein objectives Princip des Geschmacks möglich 285
§ 35. Das Princip des Geschmacks ist das subjective Princip der Urtheilskraft überhaupt 286
§ 36. Von der Aufgabe einer Deduction der Geschmacksurtheile 287
§ 37. Was wird eigentlich in einem Geschmacksurtheile von einem Gegenstande a priori behauptet? 289
§ 38. Deduction der Geschmacksurtheile 289
§ 39. Von der Mittheilbarkeit einer Empfindung 291
§ 40. Vom Geschmacke als einer Art von sensus communis 293
§ 41. Vom empirischen Interesse am Schönen 296
§ 42. Vom intellectuellen Interesse am Schönen 298
§ 43. Von der Kunst überhaupt 303
§ 44. Von der schönen Kunst 304
§ 45. Schöne Kunst ist eine Kunst, sofern sie zugleich Natur zu sein scheint 306
§ 46. Schöne Kunst ist Kunst des Genies 307
§ 47. Erläuterung und Bestätigung obiger Erklärung vom Genie 308
§ 48. Vom Verhältnisse des Genies zum Geschmack 311
§ 49. Von den Vermögen des Gemüths, welche das Genie ausmachen 313
§ 50. Von der Verbindung des Geschmacks mit Genie in Producten der schönen Kunst 319
§ 51. Von der Eintheilung der schönen Künste 320
§ 52. Von der Verbindung der schönen Künste in einem und demselben Producte 325
§ 53. Vergleichung des ästhetischen Werths der schönen Künste untereinander 326
§ 54. Anmerkung 330
ZWEITER ABSCHNITT. DIALEKTIK DER ÄSTHETISCHEN URTHEILSKRAFT 337
§ 55. 337
